Sonntag, 29. Mai 2011

some thoughts from Mr. Martin Luther King jr.

True altruism is more than the capacity to pity; it is the capacity to symphathize. Pity may represent little more than the impersonal concern that prompts the mailing of a check, but true symphathy is the personal concern that demands the giving of one´s soul. Pity may arise from interest in an abstraction called humanity, but symphathy grows out of a concern for a particular needy human being who lies at life´s roadside. Sympathy is fellow feeling for the person in need- his pain, agony and burdens. Our missionary efforts fail when they are based on pity, rather than true compassion. Instead of seeking to do something with the African and Asian peoples, we have to often sought only to do something for them.

Kommentare:

  1. Hu, Chriss, bis ich das jetzt endlich durchgelesen habe! Teils, weil es englisch ist (wenigstens ist es nicht französisch - das ist bei mir so verrostet, es ist ein wahrer Graus) und teils, weil es nicht so einfach zu lesen ist.

    Ja, MITeinander leben. Das sage ich auch. Sich öffnen für den anderen. Und damit auch für sich selbst.

    Ich habe gerade heute darüber nachgedacht, weil ich einen Kollegen habe, der mir nicht so lieb ist. Kann es gar nicht so richtig beschreiben, wieso, denn eigentlich ist er freundlich, fröhlich, hilfsbereit. Also nichts, worüber man sich beklagen könnte.

    Wenn man sich dem anderen öffnet, dann wird man also auch mit sich selbst konfrontiert. Das führt dazu, dass man sich mit sich selbst auseinandersetzen muss. Das kann weh tun. Aber es führt näher zu Gott.

    Es ist also leichter (weil oberflächlicher) FÜR jemanden etwas zu tun, als MIT jemandem (mit ist nachhaltiger und tiefergehender).

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  2. Der Abt Franziskus Heeremann vom Stift Neuburg hat dazu vor ein paar Wochen auch einiges gesagt (v.a. die letzten Abschnitte sind wichtig): http://www.stift-neuburg.de/magazin/impulse/200-woran-wir-leiden.html

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